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Gegen den Nebel

Montag, 09 Oktober 2017 07:12

und gegeneinander kämpften am Sonntag die Union Waldmark St. Stefan und die Union Kirchberg/D. in der TraumArena in St. Stefan. Beim Vorspiel der beiden Reservemannschaften waren die Rollen klar verteilt, empfing doch der klare Tabellenführer den Vorletzten. Und wie erwartet wurde es ein recht einseitiges Spiel, ...

das die Gastgeber in allen Belangen dominierten. Bereits nach der ersten Halbzeit war der Tabellenführer durch Tore von Julius Huala, Michael Altendorfer, Stefan Rechberger und Mikolas Pühringer mit 4 : 0 in Front. Das gleiche Bild auch nach der Pause. Zwei weitere Tore durch Martin Wolfmayr und Dominik Zauner stellten den klaren und verdienten 6 : 0 Endstand her.

Auch im Spiel der Kampfmannschaften gingen die Heimischen als Favorit ins Rennen, doch die Gäste aus Kirchberg hatten sich im Sommer gut verstärkt und rechneten sich ebenfalls Chancen auf Punkte aus. Doch bereits in der zweiten Minute die kalte Dusche für Kirchberg. Nachdem Mario Höller einen weiten Pass noch knapp im Feld halten konnte kam von ihm eine Musterflanke auf Patrick Lindorfer, der souverän einköpfte. In der Folge zeigte sich, dass St. Stefan spielerisch Übergewicht hatte und Kirchberg durch Konter gefährlich werden wollte. Und genau ein solcher Konter wäre den Heimischen fast zum Verhängnis geworden. Ein Kirchberger Stürmer war schon auf dem Weg Richtung Tor, als er vom herausstürmenden Steffinger Torhüter Sandro Hartl gefoult wurde. Zwei mitgelaufende Verteidiger und die große Entfernung zum Tor bewahrten ihn vor einer roten Karte. So kam er mit einer Verwarnung davon. Die spielerische Überlegenheit von St. Stefan wurde mit der Zeit immer deutlicher und so ließ das zweite Tor nicht lange auf sich warten. Nach einer Ecke setzte sich Mario Höller am Fünfer per Kopf gegen einen Verteidiger und den Tormann von Kirchberg durch und stellte den 2 : 0 Pausenstand her.
Nach der Halbzeit kamen die Gäste etwas besser ins Spiel und es zeigte sich ein ausgeglichenes Bild. Wirklich gefährlich aber wurde es für das Tor der Heimischen nicht. Diese zeigten sich auch mit zunehmender Dauer der zweiten Spielhälfte wieder besser und spielten sich einige Chancen heraus. Auf das entscheidende 3 : 0 mussten sie aber lange warten, denn erst kurz vor Schluss nutzte Nico Lindorfer einen schönen Stanglpass und stellte den Endstand her.

Weitere Informationen

  • Fotos: Martin Gaisbauer
  • Bericht: Andreas Preining
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