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Eisenbahnbrücke

Donnerstag, 11 Februar 2016 15:04

Kleine Linzer Maßnahmen und Prinzip Hoffnung! Pendlersprecher NR Michael Hammer und LAbg. Josef Rathgeb: „Erfreulich, dass langjährige Vorschläge umgesetzt werden, es braucht aber noch mehr!“ In einer PK hat heute die Stadt Linz Begleitmaßnahmen für den Verkehr bei Sperre der Eisenbahnbrücke vorgelegt. „Auffallend ist, dass die Verantwortlichen ...

der Stadt Linz keinen Zweifel daran lassen, dass die Sperre der Eisenbahnbrücke massive Belastungen für die Verkehrsteilnehmer bringen wird. Diese Einsicht war bei einigen Linzer Stadtpolitikern in der Vergangenheit nicht da als die Entscheidungen zur Eisenbahnbrücke durchgedrückt wurden!“, so Hammer und Rathgeb. In Linz ist man sich einig, dass die nun vorgelegten Maßnahmen nur eine Linderung bringen können.

„Erfreulich ist, dass nun im Zuge des bevorstehenden Dilemmas langjährige Forderungen der Pendlerallianz umgesetzt werden. Dies betrifft Maßnahmen in der Rudolfstraße sowie die Schrankenöffnung Obere Donaustraße von 5 auf 8 Uhr (vorher 6 bis 8 Uhr). „Dass hier Maßnahmen gesetzt werden freut uns, es stellt sich allerdings die Frage, warum man dies seitens Linz nicht schon in den letzten Jahren umgesetzt hat. Vor allem die Schrankenöffnung war absolutes Tabu“, so Hammer und Rathgeb.

Weitere Schritte nötig

„Wir werden uns diese Maßnahmen nun genau ansehen, glauben aber, dass es hier weitere Schritte braucht. Vor allem das Halte- und Parkverbot stadteinwärts und auch die Schrankenöffnungszeit sollte zumindest bis 8.30 Uhr reichen, weil zu dieser Zeit noch sehr starke Verkehrsbewegungen sind. Diese Verschiebung bis 8.30 Uhr wurde ja bereits einmal versucht und hat Verbesserungen gebracht, allerdings gab es dann Probleme um 6.00 Uhr weil erst 6.30 geöffnet wurde."

Park&Ride umsetzen

Eines fehlt im Linzer Konzept noch zur Gänze. Die Umsetzung von Park&Ride-Flächen und eine Anbindung an das städtische Verkehrsnetz. Wir erneuern hier unsere dringende Forderung nach Errichtung einer Park&Ride-Anlage bei der Lederfabrik und im Bereich Plesching, u.a. durch Öffnung der Seenparkplätze. „Hier ist dringender Handlungsbedarf“, so Hammer und Rathgeb.
   

Weitere Informationen

  • Fotos: Hans Filipp
  • Bericht: ÖVP Presseaussendung
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