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Atemschutz

Montag, 09 Mai 2016 21:29

und FMD Übung im Abschnitt Urfahr. Zwölf Freiwillige Feuerwehren und mehr als 80 Einsatzkräfte, zusammengesetzt aus Atemschutzträger und Feuerwehr-Ersthelfer übten den gemeinsamen Einsatz bei der jährlichen Atemschutz- und FMD-Übung. Dieses Jahr fand diese in Kronabittedt statt. ...


Es sind die Atemschutztrupps, die in brennende Häuser und Wohnungen vordringen, um dort nach vermissten Personen zu suchen. Meist müssen diese dann verletzt aus dem Gefahrenbereich gerettet werden. Und dort kommen die Feuerwehr-Ersthelfer zum Einsatz. Sie übernehmen die geretteten, verletzten Personen und bringen diese zur Sanitätsstelle.

Bei der diesjährigen gemeinsamen Abschnittsübung suchten die Atemschutztrupps auf zwei Ebenen auf einem landwirtschaftlichen Objekt einen Heuboden ab. Die Trupps mussten mit Führungsleinen vorgehen. Der Einstieg war nur über eine sehr steile Treppe oder an einer zweiten Stelle über die Drehleiter Gallneukirchen möglich.

Für den FMD galt es die verletzten Personen von den Atemschutztrupps zu übernehmen und deren Verletzungen zu versorgen. Ob einen Nagel durch die Hand, Verbrennungen, Bewusstlosigkeit oder Kreislaufstillstand – all das musste von den Feuerwehr-Ersthelfern bewältigt werden.

Die über 80 Freiwilligen Feuerwehrleute konnten sehr viel Erfahrung von diesem Tag mitnehmen. Für das leibliche Wohl sorgten die Kamerden der FF Kronabittedt unter Kommandant Norbert Kapeller. Mitverfolgt wurde die perfekt ausgearbeitete Abschnittsübung auch von Bezirks-Feuerwehrkommandant Johannes Enzenhofer und Abschnitts-Feuerwehrkommandant Christian Breuer.

Weitere Informationen

  • Fotos: OAW Johann Stadler
  • Bericht: Pressestelle BFK/UU OAW Meisinger MSc
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